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Die Liberalen in der Gemeinde Nauheim

Ortsverband und Fraktion

09.09.2009

FDP-Nauheim besucht die Mainz-Kasteler Reduit

25 Interessierte, Mitglieder und Freunde der FDP aus Nauheim besichtigten am Mittwoch, dem 09.September 2009 die Mainz-Kasteler Reduit.
Die Mainz-Kasteler Reduit war ein Teil der Festung Mainz und das Bollwerk, das den rechtsrheinischen Brückenkopf der Schiffbrücke über den Rhein in der Nähe der heutigen Theodor-Heuss-Brücke schützte
Die Reduit-Kaserne gehörte zur Bundesfestung Mainz und wurde zwischen 1830 und 1834 von österreichischen Pionieren nach Plänen des Ingenieurgenerals Franz Scholl unter der Leitung des Ingenieurhauptmanns Christoph von Pittel errichtet.
Im Jahre 1990 anlässlich der 2000 jährigen Wiederkehr der Gründung des römischen Vicus Castellum Mattiacorum eröffnete die Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel e.V. das Museum Castellum.
Wie war früher das Leben im alten Castellum Mattiacorum – wer waren die Bewohner – welche Berufe übten sie aus – welche strategische Bedeutung hatte der Brückenkopfgemeinde – was musste die Bevölkerung in all den Jahren der Kriegszeit erdulden ??
Diese Fragen bekamen die FDP-Freunde beantwortet und anhand von Exponaten, Tafeln und Erklärungen konnten sie dies alles nachvollziehen.
Jeder einzelne Raum hatte einen Titel – wie z.B. kleine Steinhalle, Jupitersaal, Fastnachtskabinett – bis hin zum Babbelzimmer.
Heute sind in der Reduit noch zahlreiche Vereine beheimatet und es finden kulturelle Veranstaltungen statt.
Sonntags von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr kann man dies sich alles kostenlos ansehen.

15.07.2009

FDP-Nauheim besichtigt den Erbenheimer Wartturm

Erbenheimer Warte
Erbenheimer Warte
20 Interessierte, Mitglieder und Freunde der FDP-Nauheim nahmen am Mittwoch, dem 15. Juli 2009 an einer Besichtigung des Erbenheimer Warte in Mainz-Kastel teil.
Die Kasteler Gemarkung war im 14. Jahrhundert mit Gräben und Landwehren umgeben.
In den Jahren von 1484 bis 1500 ließ Erzbischof Berthold von Henneberg zum Schutz die Landwehr als Grenzanlage errichten. Sie bestand aus einem rd. 3 m tiefen Graben und hatte an 4 wichtigen Durchgangsstellen mächtig gemauerte Warttürme.
Sie waren 25 bis 30 m hoch mit nach oben spitz zulaufenden Steindächern.
Die Türme standen untereinander in Blickkontakt, so dass durch Feuerzeichen oder Rauch Signale gegeben werden konnten. Vier Warttürme waren es einmal insgesamt gewesen, einer davon steht heute noch im Bereich des Kasteler Siedlung Fort Biehler an der Boelckestraße. Die so genannte "Erbenheimer Warte" einem Rundturm mit spitzem Steindach und Pechnasen.
War die Übermacht der Angreifer für die Männer von der Landwehr zu groß, konnten sie sich in ein oberes Stockwerk des Turmes zurückziehen. Zu diesem oberen Stock führte im Außenbereich eine Leiter. Zog man diese Leiter hoch, befand man sich hinter einer starken Tür und einer dicken Mauer in Sicherheit. Zuvor wurden schließlich noch die Bewohner mit einem Signal vor den Eindringlingen gewarnt, so dass genügend Zeit war mit "Hab und Gut" in das befestigte "Castel" zu flüchten
Der Erbenheimer Wartturm wurde nach und nach in den letzten Jahren renoviert, so, wie er heute von weit zu sehen ist. Das Ehepaar Leicht, das die Besichtungen betreut, gab uns Erläuterungen und zeigte uns in einem kurzen Film über die Entstehung des Fort Bieler.
Es war wieder ein interessanter Nachmittag. Wer anschließend Lust hatte, stattete der gegenüber-liegende Domäne Mechtildshausen noch einen Besuch ab.

FDP-Nauheim besucht die Firma Arikan

FDP-Teilnehmer bei Arikan
FDP-Teilnehmer bei Arikan
25 Interessierte, Mitglieder und Freunde der FDP aus Nauheim nahmen am Mittwoch, dem 24. Juni 2009 an einer Besichtigung der Firma ARIKAN, Stockheimer Weg 11 teil.
Die Firma Arikan führt ausschließlich Lackierungen und Unfallinstandsetzungen sowie Autolackierungen durch, also keine Arbeiten, die mit Motorreparaturen zu tun haben.
Der Betrieb hat ca. 14 Mitarbeiter und verfügt darüber hinaus über eine neue Autowaschanlage, die nach strengen Auflagen errichtet wurde. Täglich werden ca. 50 bis 100 Autos gesäubert. Die Investition würde sich tragen – so der Betreiber – Tendenz steigend.
Die mit Mikrofasertüchern ausgestattete Waschanlage bietet den bestmöglichen Schutz für den Lack der Fahrzeuge, sogar neu lackierte Autos können sofort in der Anlage gesäubert werden.
Durch eine Osmoseanlage, hier werden beinahe alle Schadstoffe aus dem Wasser gefiltert. Dieses Verfahren ist im Stand der Technik und wird in vielen Bereichen eingesetzt. In der Raumfahrt, in der Marine, für Autowaschanlagen, in der Galvanotechnik, der Leiterplattenherstellung und noch in vielen anderen Bereichen.
In der Fahrzeugwäsche wird ca. 150 l Wasser verbraucht. Um Frischwasser einzusparen, wird daher das Waschwasser aufgefangen und nach Klärung und Filterung wieder zur Wäsche verwendet. Wachse und Trocknungshilfen werden jedoch grundsätzlich mit Frischwasser aufgebracht. Dem Waschwasser sind Reinigungszusätze beigemischt, um hartnäckigen Schmutz zu entfernen. Außerdem ist das Waschwasser leicht basisch (pH 7,5 bis 8,0).
Aus den Fahrzeugen austretendes Öl oder Betriebsstoffe werden über Ölabscheider herausgefiltert.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben wieder viel erfahren und Neues gesehen.

Nauheimer FDP auf Botanischer Exkursion

Die Gruppe im Wald
Die Gruppe im Wald
Etwa siebzehn Interessierte, Mitglieder und Freunde der FDP aus Nauheim nahmen am Dienstag, dem 26. Mai 2009 an einer botanischen Exkursion im Bereich Mönchbruch, Schwarzbachwiesen statt.

Frau Dipl.-Ing. Marion Bredemeier führte die Gruppe und verteilte ein Arbeitsblatt, in das die Gruppe ihre Notizen eintragen konnten.

Kaum aus dem Auto ausgestiegen lernten wir am Mönchbruchhotel das erste Pflänzchen kennen, den Giersch (auch Geißfuß) genannt.
Wir erfuhren von jeder Pflanze, die uns gezeigt und erklärt wurde, ihre Anwendung und welche Heilwirkungen diese hat.
So lernten wir einen Tee kennen, der Harnsäure austreibend wirkt, z.B. bei auch Gicht:
Auf 1 Teelöffel Gierschblätter, 1 Tasse heißes Wasser, 7 Minuten ziehen lassen, 3 Tassen täglich

Auf dem fast 3-stündigen Spaziergang (Mönchbruch, Rüsselsheimer Str. - im Wald- Schwarzbachwiesen) lernten wir rund 20 Exemplare der heimischen Flora kennen.
Auf dem Weg zur Schwarzbachwiese bespricht Marion Bredemeier noch viele Pflanzen und Kräuter wie Gänseblümchen, Huflattich, Gundermann und die Schafgarbe.
Die drei Stunden gingen sehr schnell vorbei.

Jeder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war begeistert und fuhr mit neuem Wissen um die Heilkräuter wieder nach Hause.

Kanalisation in Wiesbaden

Vor dem Abstieg
Vor dem Abstieg
FDP-Nauheim steigt in Wiesbaden unterirdisch ein!

Am 22.4.2009 trafen sich ca. 24 Bürgerinnen und Bürger aus Nauheim und Umgebung in Wiesbaden/ Ecke Wilhelmstraße und Frankfurterstrasse.

Zum Abstieg war alles vorbereitet. 4 Helfer und Herr Boos, der die Führung leitete, unterstützten und halfen uns beim Abstieg in die Wiesbadener Kanalisation. Es wurde dunkel und etwas feucht.

Unterirdisch erfuhren wir von Herrn Boos:

1885 brach in Wiesbaden Typhus aus mit 59 Toten. 1886 bekam Herr Geheimrat Ing. Brix (damals Professor an der TU-Berlin) den Auftrag, einen Generalentwässerungsentwurf zu erstellen.

1900 bis 1905 Bau der Zulaufkanäle zum Salzbach
1905 bis 1907 Bau des Salzbachkanals – Länge ca. 2700 m.
Das System war Ein-Rohr-System – Mischwasserkanalisation.
Nach 98 Jahren Betriebszeit gab es noch keine Reparaturarbeiten.
Teile des Salzbaches stehen unter Denkmalschutz.
Der Name Salzbach:
Wo der Rambach (Osten) und Schwarzbach (Westen) sich vereinen in Höhe des Theaterparkplatzes, ab dort heißt er Schwarzbach.
Um 1800 hatte Wiesbaden ca. 2500 Einwohner, aber bereits schon 1500 m gemauerte Kanäle.
Die Bevölkerung stieg bis 1885 auf ca. 80 000 Einwohner.
Die meisten davon entsorgten ihre Fäkalien im Salzbach.
Das Thermalwasser des Koch-Brunnens fließt schon seit Jahrhunderten unter Druck aus der Erde und danach oberirdisch zum tiefer gelegenen Bach.
Das Thermalwasser ist eine reine Kochsalzlösung – deshalb Salzbach.
Nächstes Jahr machen wir eine Thermalwasser-Führung.
Wir waren alle begeistert und wir freuen uns auf das nächste Jahr.

Liberale besuchen Strassburg

17.12.2008

Liberale im Europa-Parlament
Liberale im Europa-Parlament

Die FDP Nauheims hatte im Rahmen ihres ganzjährigen Programms für Parteifreunde und Interessierte am 17.12.2008 eine Fahrt nach Straßburg angeboten. Die Teilnahme stand gegen einen geringen Unkostenbeitrag neben Parteifreunden allen Interessierten offen. Die zur Verfügung stehenden Plätze waren frühzeitig ausgebucht. Pogrammpunkte waren der Besuch des Europaparlaments, ein Gespräch mit dem Abgeordneten Dr. Wolf Klinz, die Teilnahme an einer Sitzung des Parlaments sowie anschließend ein Bummel über den Straßburger Weihnachtsmarkt.

Treffpunkt war 11:00 Uhr am Bahnhof in Nauheim. Der Bus war bis auf den letzten Platz besetzt. Unsere Vorsitzende Elke Weidlich begrüßte die Teilnehmer, darunter Herrn Bürgermeister Ingo Waltz (SPD) nebst Gemahlin.

Wir fuhren pünktlich los. Für die Fahrt waren zwei Stunden vorgesehen, was sich trotz guter Wetter- und Verkehrsbedingungen als etwas zu ehrgeizig erwies. Wir erreichten das Parlament etwa 30 Minuten später als vorgesehen. Das verkürzte leider die Zeit, die wir mit dem Abgeordneten Dr. Wolf Klinz verbringen konnten, da dieser nach dem Gespräch per Flugzeug verreisen mußte. Dennoch hatten wir etwa eine dreiviertel Stunde Gelegenheit zum Gespräch und zu Fragen.

Dr. W. Klinz gab uns einige Erläuterungen zur Organisation und Arbeitsweise der europäischen Gremien. Er schilderte, daß sich die gewählten Vertreter im Parlament zu Fraktionen zusammenschließen, wenn sie eine ähnliche politische Richtung haben. Das ist nicht immer ganz einfach, da die Programme der Parteien in den verschiedenen Ländern der EU nicht deckungsgleich sind. Liberale in Deutschland haben andere Vorstellungen als solche in England. So kann es geschehen, daß ein gewählter Abgeordneter keine annähernd Gleichgesinnten findet und dann Einzelkämpfer bleibt, was derzeit der Fall bei einigen Vertretern extremer Positionen am linken und rechten politischen Rand der Fall ist.

Das parallele Vorhalten aller Einrichtungen in Brüssel und Straßburg und die regelmäßig wechselweise an beiden Orten stattfindenden Parlamentssitzungen bedeuten für die Abgeordneten eine große Unbequemlichkeit, da nicht nur sie selbst, sondern auch ihre Mitarbeiter ständig pendeln müssen. Darüber hinaus werden auch ihre Arbeitsunterlagen verpackt und jeweils zum Tagungsort transportiert. Nach Meinung der meisten Abgeordneten sei Brüssel der wichtigere Platz, eine ständige Verlegung des Parlaments dorthin und die Nutzung Straßburgs zu anderen Zwecken ist jedoch wegen fehlender Zustimmung insbesondere der französischen Regierung derzeit nicht möglich.

Anschließend nahmen wir etwa eine Stunde lang an einer Sitzung des Parlaments teil. Beeindruckend war hier die Arbeit der Simultanübersetzer, deren Arbeit auch jeder Besucher über Kopfhörer verfolgen konnte. Zur Zeit wird in dreiundzwanzig Sprachen übertragen. Allein diese Übersetzungstätigkeit verschlingt jedes Jahr einen Betrag von 850 Millionen Euro. Es gibt mit Deutsch, Englisch und Französisch drei offizielle EU-Amtssprachen, wobei uns berichtet wurde, daß Deutsch derzeit etwas vernachlässigt wird. Die Internationalität der Arbeit zeigte sich deutlich an einem Vortrag der österreichischen Kommissarin, Frau Ferrero-Waldner, die über die Lage der Menschenrechte zunächst in Französisch berichtete und später bei der Entgegnung auf die Einlassungen anderer Abgeordnete englisch sprach.

Wir verließen dann das Parlamentsviertel und fuhren ins Zentrum. Hier hatten wir etwa zwei Stunden Gelegenheit zu einem Besuch des Weihnachtsmarktes. Über diesen selbst ist nicht viel zu berichten, das Angebot an den Ständen ist nicht sehr verschieden von demnjenigen anderer entsprechender Märkte. Beeindruckend ist natürlich die Umgebung, da das ganze rund um das berühmte Straßburger Münster stattfindet. Eine positive Überraschung gab es beim Besuch einer öffentlichen Toilette. Diese erwies sich trotz reger Nutzung als erstaunlich sauber und gepflegt, war aber kostenfrei. So etwas scheint ja mittlerweile in deutschen Städten nicht mehr möglich zu sein.

Die Teilnehmer trafen pünktlich am Bus ein und wir erreichten Nauheim nach störungsfreier Fahrt gegen 22:00 Uhr.

FDP - Nauheim im Hessischen Landtag

04.06.2008

„Interessant, umfangreich, informativ und jederzeit wiederholenswert!“

Dies war die einhellige Meinung der 50 Teilnehmer des Informationsbesuches im Hessischen Landtag, den die FDP Ortsverband Nauheim im Rahmen ihrer Besichtigungsreihe kürzlich veranstaltet hatte. Auf Einladung der FDP-Landtagsfraktion besuchten Mitglieder und Freunde der Nauheimer FDP den Hessischen Landtag mit dem neuen Plenarsaal in Wiesbaden. Nach einer Bauzeit von fast drei Jahren wurde der neue Plenarsaal im April 2008 mit ca. 40 Mio. € fertig gestellt. Auf jeden Fall ist es ein Unterschied zum dem fensterlose Plenarsaal. Nur was hier leider fehlt ist eine elektronische Abstimmung. Schade!.

Bei der anschließenden Teilnahme an der Plenarsitzung konnten die Nauheimer Liberalen und ihre Parteifreunde einen Teil der Debatte über die Einführung von Mindestlöhnen anhören. Aus liberaler Sicht sind Mindestlöhne das falsche Instrument, um einen positiven Effekt auf dem Arbeitsmarkt zu erzielen. In der sozialen Marktwirtschaft gibt es einen marktgerechten Lohn, ein Mindestlohn, der darunter liegt, hat keinen Effekt, der Mindestlohn, der darüber liegt, gefährdet aber Arbeitsplätze.

In der Gesprächsrunde mit Nicola Beer ,MdL, wurde zwanglos über die aktuelle Landespolitik- vor und nach der Landtagswahl diskutiert. Grosses Thema waren die Studiengebühren. Hier kritisierte Nicola Beer Höhe und Verfahren der Gegenfinanzierung. „Nach wie vor ist die Finanzierung der Abschaffung der Studiengebühren unzureichend geklärt. Es besteht ein weiteres Haushaltsrisiko in Höhe von 12 bis 14 Millionen Euro, das aus möglichen Schadenersatzforderungen der Landestreuhandanstalt (LTH) entstehen könnte. Dieses Risiko ist bislang in keiner Weise in den Blick genommen worden.“

Darüber hinaus sei der Umgang der Landtagsmehrheit mit der Hessischen Verfassung „ausgesprochen bedenklich“. Die Anhörung habe gezeigt, dass die befragten Verfassungsexperten davon ausgehen, dass es zur Auszahlung der Kompensationsmittel für den Ausfall der Studiengebühren an einer Ausgabenermächtigung im laufenden Haushalt fehle, so dass die Änderung des Haushaltsgesetzes 2008 über einen entsprechenden Nachtrag vorgenommen werden müsste. Dies hätten SPD und Grüne im vorliegenden Gesetzentwurf vornehmen müssen und können. Nicola Beer stellte fest: „Wir Liberale wollen, dass die Hochschulen Hessens keine weiteren Einbußen durch die Abschaffung der Studiengebühren erleiden. Wie hier jedoch über verfassungsrechtliche Bedenken hinweggegangen wird, um politischen Opportunitäten zu genügen, kann nur als verantwortungslos bezeichnet werden.“ Im Gespräch mit Nicola Beer wurde festgestellt, dass die Art und Weise der Studienfinanzierung bei den Betroffenen kaum bekannt war.

Leider ging die Stunde im Plenarsaal zu schnell zu Ende und der nächste Programmpunkt erwartete die Nauheimer Liberalen und ihre Gäste das gemütliche Beisammensein bei einer Weinprobe und Vesper im Rheingau zu der die FDP eingeladen hatte. Auch hier fanden lebhafte Diskussionen statt.

Rundgang am Spargellehrpfad

06.05.2008

Am 6. Mai 2008 traf sich eine Gruppe von Interessierten auf dem Spargellehrpfad Zwischen Nauheim und Trebur. Die FDP Nauheim hatte zu diesem Rundgang eingeladen Herr Müller, selbst Spargelanbauer und Organisator dieses Spargellehrpfades, führte uns durch die Spargelfelder und erklärte uns alles. Weißer oder grüner Spargel, wo er angebaut wird, wie er am besten gedeiht, dass er erst nach 3 Jahren Ertrag bringt, dass er zur Gattung der Liliengewächse gehört, welche Vitamine er enthält, wann die Spargelfelder ruhen müssen und wie lange, wie er mit einem Spargelmesser geerntet wird und vieles, vieles mehr. Wir konnten an Ort und Stelle unser Glück beim Spargelstehen versuchen und – überlassen das besser den Fachleuten.
Viel, viel Arbeit steckt dahinter, bis wir unseren Spargel auf dem Teller haben.
Anschließend ging auf den Spargelhof von Herrn Müller in Nauheim . Dort konnten wir bei einer Spargelcremesuppe noch all die Fragen stellen, die wir hatten.

Tierheim Rüsselsheim

20.02.2008

Die Liberalen im Tierheim Rüsselsheim, das auch für Nauheim zuständig ist. Grundsätzlich ist das Tierheim Rüsselsheim für den Kreis Groß-Gerau und Teile des Main-Taunus-Kreiseszuständig.

Im Versammlungsraum erfuhren wir sehr viel über das vor fast 45 Jahre gegründete Tierheim, u.a. 650 bis 700 Tiere aller Art sind dort untergebracht – von Katzen, Hunden, Kleintieren, Wildtieren, hilfbedürftige Igel und sogar 2 Tiger haben dort ihr zu Hause. Auf die Tiger waren alle gespannt. Die Wirtschaftslage – sicher für alle Tierheime - ist leider nicht mehr so gut, aber dies ist jedem bekannt.

Leider werden oft alte Tiere dort abgegeben, weil die Kosten für Arzt und Medikamente für die Besitzer nicht aufzubringen sind. Natürlich werden auch Tiere abgegeben, die zu kurzfristig für Kinder angeschafft werden. So gibt das Tierheim Rüsselsheim Kleintiere nur an Interessierte, wenn die Kinder, für die sie gedacht sind, 3 Monate im Tierheim helfen. Oft sei schon nach 3 Wochen abzusehen, dass das Interesse leider aufhört.Die Kosten, die das Tierheim für die Tiere aufbringen muss, sind erheblich.Jede Spende ist willkommen.

Die FDP Nauheim – vertreten durch Frau Hack – übergab eine Geldspende von 100 €, die das Tierheim gut gebrauchen kann. Nach einem ausführlichen Rundgang hätten viele gerne Tiere mitgenommen, aber die Überlegung, ein Tier in die eigenen vier Wände zu nehmen, muss reiflich überdacht werden.

Traditionell öffnet das Tierheim Rüsselsheim die Pforten zu den „Tagen der offenen Tür“. Jeder der Interesse hat, sollte diesen Tag wahrnehmen.

Das Tor zum Blitz – Mitten in Rüsselsheim

07.11.2007

Am 7.11.2007 lud die FDP Nauheim zur Opelwerksbesichtigung nach Rüsselsheim ein.
Nach einer Begrüßung durch unseren Opelwerksführer und nach Aushändigung von Kopfhören, damit wir die Erklärungen und Erläuterungen besser verstehen konnten, wurde uns ein Film über Entwicklung, Fertigung, Qualitätsprüfung, Umweltschutz, Sicherheitssysteme und vieles mehr gezeigt.
Mit dem Werksbus ging es durch das Werksgelände, uns wurden die einzelnen Herstellungshallen und Gebäude erklärt. Im Stanzwerk konnten wir staunen, wie aus einem Blechstück eine Autoseite gestanzt wird. Roboter erledigen heute die Arbeit, die früher von Menschen verrichtet wurde. Viele Herstellungsgänge sind nötig, bis das fertige Auto aus der Halle rollt.
Im „kleinen Museum“ bewunderten wir Opel-Fahrräder, Opel-Nähmaschinen, Motorräder und Oldtimer, die alle noch fahrtüchtig sind.
Beschäftigtenzahlen, Zukunftschancen und Zukunftsprogramm, dies alles nahmen die Besucherinnen und Besucher von der Opel-Werkstour mit in ihre eigenen vier Wände.

Südzucker Groß-Gerau

18.10.2007

Anlass für die rund 50 Besucherinnen und Besucher in und um Nauheim – organisiert und geplant von der FDP-Nauheim – war die Besichtigung der Zuckerfabrik Groß-Gerau.

Herr Adam begrüßte uns, daran schloss sich eine Bildvorführung über Gewinnung bis hin zur Verarbeitung der Zuckerrüben an. Der anschließende Rundgang – mit Kopfschutz und Kopfhörern – wurde in drei Gruppen durchgeführt. 1883 wurde die Zuckerfabrik eröffnet, schade, dass in 2008 Schluss ist. Groß-Gerau hatte über Jahrhunderte eine große Tradition als Standort der Lebensmittelindustrie. Es gab neben dem Zuckerwerk eine große Konservenfabrik und eine Brauerei.

Die schwierigen Bedingungen auf dem Zuckermarkt sind der Grund dazu. Es trifft in Groß-Gerau knapp 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bisher wurden in Groß-Gerau Zuckerrüben aus den Anbaugebieten in Südhessen, der Wetterau, Teilen von Unterfranken und Rheinland-Pfalz verarbeitet. Durch die Reform der Europäischen Zuckermarktordnung hat die Südzucker AG Verluste hinnehmen müssen. Deshalb werden einige Standorte geschlossen. Groß-Gerau ist eine vergleichsweise kleine Produktionsanlage.

Wir konnten uns noch einmal informieren, wie unser Zucker und vieles mehr hergestellt werden. Es war einen Besuch wert.

Stadtwerke Mainz AG

04.07.2007

Am 4.7.2007 wurden ca. 30 Bürgerinnen und Bürger aus Nauheim und Umgebung zu einer von der FDP Nauheim organisierten Besichtigungsfahrt am Nauheimer Bahnhof von einem Bus der Stadtwerke Mainz AG abgeholt. Der erste Stopp war das Wasserwerk Hof Schönau. Dort wurde uns anschaulich über die Gewinnung, Förderung, Speicherung und Verteilung unseres Wassers berichtet.
Zoll- und Binnenhafen der Stadt Mainz war der nächste Anfahrtspunkt. Er ist in vier Mainzer Häfen aufgeteilt. Wir waren im Hafen Mainz-Neustadt.
Die alte und die neue Hafenanlage dort, sowie Beförderung der Container, Auslastung sowie die deshalb notwendige neue Hafenanlage wurden von Herrn Müller (Öffentlichkeitsarbeit) ausführlich erklärt .
Dann ging es weiter zum nächsten Besichtigungsort und zwar die Omnibus und Verkehrsbetriebe – die Mainzer Verkehrsbetriebe als moderner Dienstleister.. Über Personalabbau, Zahlen, Auszubildende, Vandalismus in den Fahrzeugen, Auslastung der Verkehrsmöglichkeiten, Neuanschaffungen, das allen erörterte Herr Müller anschaulich. Nach einer Mittagspause im Betriebsrestaurant ging es weiter zum Klärwerk Mombach. Ganz selbstverständlich drehen wir den Wasserhahn auf, drücken auf die WC-Spülung, stellen die Waschmaschine an. Wir erfuhren dort vieles über einen Wasserreinigungsbetrieb.
Wieder am Bahnhof in Nauheim, waren alle mit dem Erlebten und Gehörten beeindruckt und sicher werden wir in absehbarer Zeit – sollte es dieses Besuchsprogramm noch geben – die Fahrt wiederholen.

Kraftwerk Staudinger

14.03.2007

Sich selbst einen Einblick verschaffen. Das war Ziel eines Besuches der 14 Mitglieder und Sympathisanten des FDP-Ortsverbandes Nauheim bei der Besichtigung des Kraftwerks Staudinger in Großkrotzenburg. Frau Heike Walleter (Öffentlichkeitsarbeit) gab einen Überblick über die Entwicklung und Entstehung des Kraftwerks Staudinger.

Fünf Blöcke gehören zum Kraftwerk Staudinger. Vier werden mit Kohle gefeuert, ein weiterer Block mit Erdgas. In Betrieb gesetzt wurden die Anlagen zwischen 1965 und 1992. Die Gesamtleistung beträgt ca. 2000 Megawatt. Die Anlagen liefern neben Strom auch Fernwärme. Das Granulat aus dem Dampferzeuger wird im Straßenbau, die Flugasche aus dem Elektrofilter wird als Zuschlagstoff für Beton sowie für die Produktion von Kalksandsteinen Verwendung finden. Der anfallende Gips wird nach Trocknung z.B. für Gipsbauplatten und Putzgips verwendet.

Für die Zukunftssicherung soll Block 6 mit einer Leistung von 1.100 Megawatt ca. 2012 ans Netz gehen Die neue Anlage wird neben Strom auch Fernwärme (bis 300 Megawatt) liefern. Die Investition beträgt etwa 1,2 Milliarden Euro. Die Investition am Standort Staudinger steht allerdings noch unter dem Vorbehalt verlässlicher energiepolitischer Rahmenbedingungen in Deutschland. Der Neubau, der Block 6, ist eine Ersatzinvestition für die Blöcke 1 bis 3, die altersbedingt spätestens Ende 2012 stillgelegt werden

Flughafen Frankfurt am Main

07.02.2007

Am 7.2.2007 besuchten 38 Bürgerinnen und Bürger aus und um Nauheim – von der FDP Nauheim organisiert – den Frankfurter Flughafen, um sich vor Ort vom Aus- und Umbau zu informieren.

Sowohl die Fraport AG als Flughafen Betreibergesellschaft als auch die Politik haben großes Interesse, die Öffentlichkeit über die nötige Kapazitätserweiterung und Fortschritte beim Ausbau des Airports aufzuklären. Herr Frank Cornelius machte dies in einem mehr als einstündigen Vortrag deutlich. Die Nachfrage nach Start und Landungen übersteigt die Kapazität des Flughafens.

Um vor anderen Flughäfen zu konkurrieren, sind Ausbaumaßnahmen notwendig. Der Großraum-Jet A 380 für Langstrecken erhält eine neue Halle. Auch dafür wurde mehr Fläche benötigt. Außerdem sind für den A 380 einige Umbaumaßnamen innerhalb des Flughafens in Planung.

Nauheim wird durch die neue Startbahn von den angrenzenden Gemeinden durch den kommenden Fluglärm am meisten belastet. Über Lärm- und Schallschutz können sich die betroffenen Bürgerinnen und Bürger informieren. Es spricht sicherlich vieles für den Ausbau – bis auf die betroffenen Gemeinden, die sich dagegen wehren und gegen den Ausbau klagen.

Herr Cornelius gibt außerdem Zahlen und Fakten über das Dienstleistungsunternehmen Flughafen.

Durch die fast zweistündige Rundfahrt auf dem Flughafengelände konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die neuen Ausbaumaßnahmen ein genaues Bild machen. Von Frankfurt in die Welt – das ist der Frankfurter Flughafen.

Hessische Staatskanzlei

17.01.2007

Der FDP-Ortsverband und seine Sympathisanten wurden von Herrn Siebern in der Staatskanzlei empfangen. Knapp sechs Jahrzehnte war die Hessische Staatskanzlei auf mehrere Gebäude verteilt. Durch den Umzug in die neue Staatskanzlei, das ehemalige Hotel Rose, im Sommer 2004 leben heute rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter einem Dach.
Die Staatskanzlei ist der Amtssitz des Ministerpräsidenten, der die Richtlinien der Politik bestimmt und hier kommen die Ministerinnen und Minister der Landesregierung unter dem Vorsitz des Ministerpräsidenten zu ihren regelmäßigen Treffen zusammen.
Weitere Aufgaben der Staatskanzlei sind Koordinierung der aktuellen Arbeit zwischen den Ministerien und dem Landtag. Auch ist hier der Regierungssprecher tätig. Verwaltungsreform, Verteidigungsangelegenheiten und das Medienrecht sind weitere Kernaufgaben. Auch ist die Staatskanzlei zuständig für Verfassungsfragen von grundsätzlicher Bedeutung, verfassungsrechtliche und verfassungspolitische Prüfungen sowie für die Koordination der Bundesratsangelegenheiten und die Prüfung völkerrechtlicher Verträge.
Die Staatskanzlei schließt sie Staatsverträge und Verwaltungsabkommen mit anderen Bundesländern ab und hält die Kontakte zu europäischen Regionen. Sie koordiniert die Europapolitik der Landesregierung und pflegt die Regionalpartnerschaften Hessens.

Amtsgericht Groß-Gerau

28.10.2006

Im Rahmen der Besichtigungen in der Rhein-Main-Region hat der FDP-Ortsverband Nauheim das Amtsgericht Groß-Gerau besucht. In lockerer Runde wurde vor Ort über die Aufgaben des AG in Groß-Gerau informiert.
Das Amtsgericht Groß-Gerau ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit und örtlich zuständig für 164.326 der 251.633 Einwohner des Landkreises Groß-Gerau in den Gemeinden Biebesheim, Bischofsheim, Büttelborn, Gernsheim, Ginsheim-Gustavsburg, Groß-Gerau, Mörfelden-Walldorf, Nauheim, Riedstadt, Stockstadt und Trebur. Rüsselsheim, Raunheim und Kelsterbach werden vom Amtsgericht Rüsselsheim betreut.
Die sachliche Zuständigkeit beinhaltet:
• Strafsachen (einschließlich Erwachsenen- und Jugendschöffengericht)
• Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten
• Familiensachen
• Zwangsvollstreckungssachen (Immobiliar- und Mobiliarvollstreckung)
• Freiwillige Gerichtsbarkeit (Grundbuchamt, Vormundschafts- und Nachlasssachen, Betreuungssachen)
Der FDP-Ortsverband und seine Sympathisanten wurden vom Behördenleiter Dr. Hans Jürgen König als Direktor des Amtsgerichts und vom Geschäftsleiter Justizoberamtsrat Andreas Lang betreut. Im Gericht sind 14 Richter, 16 Rechtspfleger, 10 Gerichtsvollzieher, 58 Mitarbeiter im Geschäftsstellenbereich und 5 Justizwachtmeister tätig. Interessant für uns waren im Grundbuchamt die alten Eintragungen von vor einigen Jahrzehnten und der Vergleich zu den heutigen. Bei einem Prozess konnten wir als Öffentlichkeit über „Schlimme Beleidigungen einer Frau durch einen Fahrer“ teilnehmen.

Medienhaus Südhessen GmbH

12.03.2006

Mitglieder und Sympathisanten der FDP Nauheim besichtigten am 8.März 2006 das Medienhaus Südhessen GmbH in Darmstadt. In diesem Haus werden 6 Tageszeitungen (Darmstädter Echo, Groß-Gerauer Echo, Rüsselsheimer Echo, Ried Echo, Starkenburger Echo, Odenwälder Echo) und die Südhessenwoche als Anzeigenzeitung mit 8 regionalen Ausgaben hergestellt. Die Gesamtausgabe erreicht über 400.000 Leser in Südhessen. Ausserdem übernimmt das Medienhaus Südhessen auch die Auslieferung oder die Verteilung. Und MaxiMail als Postdienstleiter gehört auch zu diesem Konzern

SWR in Mainz

25.01.2006

Das Funkhaus Mainz des Südwestrundfunks (SWR) war Ziel der gestrigen Besichtigung des Ortsverbandes der Nauheimer FDP. In einer rund dreistündigen Führung informierte sich die 30-köpfige Gruppe über die vielfältigen Programmangebote des SWR in Hörfunk und Fernsehen, über den Programmauftrag, die Organisation und über Aufsichts- und Beschlussgremien der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt.

Der Südwestrundfunk (SWR) ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts (Landesrundfunkanstalt) für die Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz mit drei Hauptstandorten in Stuttgart, Baden-Baden und Mainz.
Der SWR ging 1998 aus der Fusion des Süddeutschen Rundfunks (SDR) mit Sitz in Stuttgart und des Südwestfunks (SWF) mit Sitz in Baden-Baden hervor und ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland (ARD). Der SWR ist nach dem Westdeutschen Rundfunk (WDR) die zweitgrößte ARD-Anstalt. In seinem Sendegebiet von rund 55.600 km² leben 14,7 Mio. Menschen.

Im Rahmen der SWR-Führung ging's ins digitale Sendestudio des SWR. Das Aufregendste an der ganzen Tour: endlich mal die SWR1 und SWR4 Moderatoren und Redakteure live bei der Arbeit zu beobachten: in der Nachrichtenredaktion, beim Produzieren von Jingles oder bei der Programmplanung. Auch bei der laufenden Sendung der Verkehrsmeldungen der Radioprogramme des SWR1 und SWR 4 konnte man beiwohnen. Weiter ging's danach zur Besichtigung eines Fernsehstudios, in dem abends die Landesschau Rheinland-Pfalz ausgestrahlt wird.

Europa-Parlament in Straßburg

13.12.2005

Etwa fünfzig Interessierte, Mitglieder und Freunde der FDP aus Nauheim und von der Bergstrasse nahmen am Dienstag, dem 13. Dezember 2005, an einer Sitzung im Europäischen Parlament in Straßburgteil.

Dank der Simultanübersetzung über Kopfhörer - konnten die Zuhörer die Tagesordnungspunkte des Parlamentes gut miterleben.
Anschließend traf sich die Reisegruppe zu einem Gespräch mit Dr. Wolf Klinz, dem Abgeordneten des Europäischen Parlaments der Liberalen. Neben Fragen der organisatorischen Art der Parlamentsarbeit an den beiden Tagungsorten des Parlaments - Brüssel und Straßburg - gab es natürlich aktuelle Fragen zur Europäischen Politik.

Es schloss sich ein beeindruckender Rundgang durch das imponierende Gebäude des Europaparlaments an, das direkt an der Ill liegt. Das große, wellenförmige Gebäude aus Holz, Glas und Stahl wird komplettiert durch einen runden gläsernen Turm, in dem die Abgeordnetenbüros liegen. Dem obligatorischen Foto vor den Bannern aller Mitgliedstaaten als Souvenir für die Teilnehmer der Reisegruppe folgte ein Bummel durch die weihnachtlich geschmückte Altstadt von Straßburg zum Weihnachtsmarkt. Danach ging es zurück nach Nauheim.


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